Gebündelte Rückfrageliste zu unklaren Bankumsätzen
Zu jedem unklaren Bankumsatz geht eine einzelne Mail an den Mandanten; pro Monat entstehen Dutzende Mikro-Nachrichten und ebenso viele Antworten.
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Der Kopierbutton übernimmt bei Prompts nur den einsatzfertigen Promptblock, bei Skills die vollständige Skill-Datei.
Zu jedem unklaren Bankumsatz geht eine einzelne Mail an den Mandanten; pro Monat entstehen Dutzende Mikro-Nachrichten und ebenso viele Antworten.
Bei Sonderfällen ist unklar, welches Konto und welcher Steuerschlüssel richtig ist; die Frage landet beim erfahrenen Kollegen, der sie zum fünften Mal beantwortet.
Frühstückskürzung, Business-Package, Achtstundengrenze, fehlende Pflichtangaben auf Bewirtungsbelegen – die immer gleichen Fehler kosten in jeder Buchungsperiode Zeit und gefährden den Betriebsausgaben- und Vorsteuera...
Die OP-Liste des Mandanten wächst, Zahlungen sind nicht zugeordnet, und Mahnungen gehen an Kunden, die längst gezahlt haben – ein Überblick nach Alter und Risiko fehlt.
Belege werden doppelt eingereicht (einmal per Mail, einmal über das Portal) und Personenkonten doppelt angelegt, weil die Schreibweise abweicht – beides fällt erst im Abschluss oder beim Zahlungslauf auf.
Kontierungsfehler fallen erst beim Jahresabschluss auf, obwohl sie in der Summen- und Saldenliste seit Monaten sichtbar waren.
Debitoren und Kreditoren werden doppelt und uneinheitlich angelegt; Auswertungen, OP-Listen und Zahlungsläufe werden dadurch unbrauchbar.
Die Belegerkennung schlägt falsche Kreditoren, Beträge oder Daten vor; die Fehler werden übersehen, weil der Buchungsvorschlag plausibel aussieht und nur noch bestätigt wird.
Der Prompt beschreibt, wie eine OP-Liste zu analysieren ist. Diese Skill wertet den Export tatsächlich aus: Sie liest jede Zeile, ordnet sie einer Altersklasse zu, summiert je Klasse, rechnet die Anteile, ermittelt di...
Der Prompt beschreibt die Kriterien, an denen eine Dublette erkennbar ist. Diese Skill wendet sie auf den Export an: Sie stellt die Zeilen einander gegenüber, prüft jedes Paar in der Kriterienreihenfolge, hält das ers...
Der Prompt beschreibt das Prüfraster. Diese Skill wendet es auf den Export an: Sie geht die Kontenzeilen durch, prüft je Zeile Vorzeichen und Kontenart, rechnet Vorjahresabweichungen, bildet die Verhältniskennzahlen m...
Der Prompt beschreibt das hypothesengeleitete Vorgehen. Diese Skill führt es aus: Sie rechnet die Verprobung selbst – erwartete Umsatzsteuer aus den Erlöskonten je Steuersatz gegen die gemeldeten Kennzahlen –, beziffe...
Die Skill macht aus einer einmaligen Statusprüfung eine gepflegte Überwachungsliste. Sie arbeitet den Kleinunternehmer-Bestand Zeile für Zeile nach dem Prüfschema der Prompt-Datei ab, hält je Mandat fest, aus welcher...
Der Prompt beurteilt ein Mandantenprofil. Die Skill macht daraus ein Radar über den Stamm: Sie nimmt beliebig viele Profile entgegen, führt **jedes einzeln** durch dieselben Prüfschritte und verdichtet die Ergebnisse...
Die Skill führt den Massenfall: Nach einem Steuersatzwechsel oder einer falsch angenommenen Befreiung liegen nicht ein Beleg, sondern hunderte gleichartige Rechnungen vor, verteilt über mehrere Voranmeldungszeiträume...
Wird die obere Grenze unterjährig überschritten, endet die Steuerbefreiung sofort mit dem Umsatz, der zur Überschreitung führt – auffallen tut das in der Quartalsbuchhaltung, wenn die Rechnungen ohne Umsatzsteuer läng...
Die Skill führt die Zuordnung aus, die der Prompt beschreibt, und nimmt dabei die Mengenarbeit ab: Karte, Paketbeschreibungen und Artikelstamm der Kasse werden gegeneinander abgeglichen und **jede Position einzeln** d...
Nach einem Steuersatzwechsel liegen massenhaft Rechnungen mit dem falschen Steuersatz vor – die Steuer entsteht kraft Rechnungsausweis, und ob sie überhaupt entsteht, hängt inzwischen davon ab, wer die Rechnung bekomm...
Der Umsatz ist steuerfrei gebucht, aber Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, Gelangensbestätigung und Zusammenfassende Meldung passen nicht zusammen – auffällig wird das erst in der Umsatzsteuer-Nachschau.
Ab welchem Stichtag dieser Mandant selbst E-Rechnungen ausstellen muss, hängt an seinem Vorjahresumsatz – und wer im Übergangszeitraum des § 27 Abs. 38 UStG (Stichtage und Schwelle für [JAHR] verifizieren) eine Papier...
Seit der Neuregelung des Steuersatzes für Restaurationsleistungen unterliegen Speisen und Getränke im selben Vorgang unterschiedlichen Steuersätzen – bei Buffets, Menüpauschalen, Tagungs- und Business-Packages, All-in...
Wer digitale Inhalte, Software, Online-Kurse oder Downloads an Privatkunden im EU-Ausland verkauft, schuldet die Steuer am Wohnsitz des Kunden – und muss belegen können, wo dieser liegt.
Ein Auftrag über eine sonstige Leistung läuft über ein inländisches Büro, während der Sitz im Ausland liegt – und ob die Leistung im Inland steuerbar ist, hängt nicht davon ab, wer bestellt hat, sondern davon, für wes...
Der Mandant gibt Gutscheine aus, und ob die Umsatzsteuer schon bei der Ausgabe oder erst bei der Einlösung entsteht, hängt an einer Einordnung, die meist erst gestellt wird, wenn die Buchung längst läuft.
Der Mandant rechnet seit Jahren über EDI ab, die Übergangsregelung für EDI läuft aus, und niemand hat geprüft, ob sich die nach dem Umsatzsteuergesetz erforderlichen Angaben aus dem eingesetzten Format richtig und vol...
Nach der Umstellung auf die E-Rechnung ist offen, wie Anzahlungen, die Schlussrechnung und eine spätere Berichtigung im strukturierten Format richtig abgebildet werden – wird in der Schlussrechnung falsch abgesetzt, s...
Die Umsatzsteuer-Voranmeldung stimmt nicht mit den Konten überein, oder ein Vorjahresfehler wirkt nach. Die Ursachensuche kostet regelmäßig Stunden.
Reverse-Charge, innergemeinschaftliche Vorgänge und Sonderformen werden falsch eingeordnet; der Fehler zeigt sich erst in der Voranmeldung oder in der Prüfung.
Das Validierungswerkzeug meldet einen Fehler – und niemand weiß, ob die Rechnung durchgebucht, berichtigt oder zurückgewiesen werden muss, weil Formatfehler, Verstöße gegen Geschäftsregeln und fehlende Pflichtangaben...
Die Skill nimmt den Mandantenrahmen einmal auf, bildet aus dem Spiegel eine Arbeitsliste und wendet auf jede Zeile dasselbe Sechs-Schritte-Raster der Prompt-Datei an. Darin liegt der Mengenvorteil: Mit dem Textblock a...
Der Prompt beschreibt, worauf bei einer EÜR vor der Abgabe zu achten ist. Diese Skill arbeitet die Zahlen tatsächlich durch: Sie stellt jede Position neben ihren Vorjahreswert, rechnet die Abweichung in Betrag und Pro...
Die Skill nimmt Anlagenliste, Kontensalden und Reparaturaufwand einmal entgegen und führt danach jeden Zugang des Jahres einzeln durch das achtstufige Entscheidungsschema der Prompt-Datei. Darin liegt der Mengenvortei...
In der GmbH-Betriebsprüfung scheitern die Vereinbarungen mit dem beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer regelmäßig nicht an der Höhe, sondern an der Form: nicht im Voraus getroffen, nicht klar, zivilrechtlich u...
Rückstellungen werden aus dem Vorjahr fortgeschrieben statt neu begründet; in der Betriebsprüfung fallen Ansatz, Bewertung und Auflösungszeitpunkt reihenweise weg.
Nach dem Stichtag eingehende Rechnungen, Abgrenzungsposten und noch nicht abgerechnete Leistungen werden vergessen, weil niemand eine strukturierte Nachlaufliste führt.
Zugänge werden linear abgeschrieben, obwohl andere Abschreibungsformen greifen könnten – und niemand prüft, ob die Wahl zum Mandanten passt.
Der Investitionsabzugsbetrag aus einem Vorjahr läuft aus, niemand hat die Frist geführt; die Rückgängigmachung kommt mit Verzinsung und als Mandantenkonflikt zurück.
Kontennachweise sind mitzuübermitteln; beim Übermitteln zeigt sich, dass Kontenbezeichnungen und Salden nicht vorzeigefähig sind – Sammelkonten, interne Kürzel, Privatkonten, sprechende Mandantenbeschriftungen.
Der Anhang wird jährlich kopiert, obwohl sich Haftungsverhältnisse, Organkredite, Mitarbeiterzahl oder nachträgliche Ereignisse geändert haben.
Die Offenlegung läuft über das Unternehmensregister, Mandanten reagieren erst auf die Androhung des Bundesamts für Justiz – dann muss es sofort gehen, und niemand weiß, was jetzt noch hilft.
Der Abschluss wird mit Bescheinigung erstellt, obwohl der Fortführung Gegebenheiten entgegenstehen können – die Auftragsart ist nicht schriftlich festgelegt, die Erklärung der gesetzlichen Vertreter fehlt, und in der...
Die Betriebsaufspaltung entsteht und endet ohne Zutun der Beteiligten; fällt eine der beiden Verflechtungen weg, steht eine Betriebsaufgabe mit Aufdeckung der stillen Reserven ohne Liquiditätszufluss im Raum – abwendb...
Abgrenzungsfehler bei Privatanteil, Arbeitszimmer, geringwertigen Wirtschaftsgütern, Kfz und Bewirtung fallen erst in der Betriebsprüfung auf – vor der Abgabe fehlt ein systematischer Plausibilitätsblick.
"Warum ist netto weniger als letzten Monat?" – Arbeitnehmer des Mandanten rufen direkt in der Kanzlei an; jede Erklärung wird neu formuliert.
Firmenwagen in der Elternzeit, Sachbezug beim Minijob, Einmalzahlung im Austrittsmonat – Sonderfälle kosten jedes Mal Recherche, und ein Fehler wirkt rückwirkend über Monate. Für Lohnpfändungen ist Prompt 101 vorrangi...
Für geschäftsführende Gesellschafter einer GmbH und für Ehegatten, Lebenspartner und Abkömmlinge des Arbeitgebers löst die Meldung ein obligatorisches Statusfeststellungsverfahren aus (§ 7a Abs. 1 Satz 2 SGB IV – für...
Bei laufendem Arbeitsentgelt entstehen die Beiträge auf das arbeitsrechtlich geschuldete, nicht auf das gezahlte Entgelt (§ 22 Abs. 1 Satz 1 SGB IV), bei einmalig gezahltem Arbeitsentgelt dagegen erst mit der Auszahlu...
Seit dem 01.01.2026 (Inkrafttreten – für [JAHR] verifizieren) ist Arbeitslohn aus einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nach Erreichen der Regelaltersgrenze bis zu einem Höchstbetrag steuerfrei; die Befre...
Zum Jahreswechsel ändern sich Rechengrößen, Geringfügigkeitsgrenze, Versicherungspflichtgrenze, Sachbezugswerte und Mindestlohn gleichzeitig; auffallen tut eine vergessene Stammdatenumstellung erst im Februar oder Mär...
Die Geringfügigkeitsgrenze ist dynamisch an den Mindestlohn gekoppelt; Mandanten rechnen mit alten Zahlen weiter, und beim gelegentlichen Überschreiten weiß niemand, wie oft und wie hoch es zulässig ist.
Der Mandant fragt nach dem Elektroauto; die Kanzlei muss zwischen mehreren Bewertungsansätzen, Bruttolistenpreisgrenzen je Anschaffungszeitraum, Ladestrom und Wallbox sauber unterscheiden.
Stundenzettel, Krankmeldungen sowie Ein- und Austritte kommen nach Abrechnungsschluss; die Abrechnung muss zurückgerechnet, die Meldung storniert und neu abgegeben werden – jeden Monat aufs Neue.
Dieselben Fragen der Arbeitnehmer – Schichtzuschläge, Firmenwagen, Sachbezug, bAV, Minijob – kommen jeden Monat neu, binden Zeit beim Arbeitgeber und landen am Ende doch in der Kanzlei.
Eine Bescheinigung wird zurückgewiesen, ein Amt fragt nach, ein Arbeitnehmer braucht kurzfristig einen Nachweis – jedes Mal wird das Anschreiben neu formuliert, und die Hälfte der Rückfragen entsteht, weil eine Angabe...
Eine Meldung läuft auf Fehler – falsche Krankenkasse, unbekannte Betriebsnummer, Gefahrtarifstelle fehlt, digitaler Lohnnachweis nicht erstellbar –, die Fehlermeldung ist kryptisch, und niemand weiß, ob die Ursache in...
Die monatliche Sachbezugsgrenze ist eine Freigrenze – wird sie um Cent überschritten, ist der gesamte Betrag steuer- und beitragspflichtig. Mandanten planen trotzdem "bis zur Grenze und ein bisschen drüber", vergessen...
Mit der Zustellung des Pfändungs- und Überweisungsbeschlusses wird der Arbeitgeber Drittschuldner: Er muss auf Verlangen des Gläubigers fristgebunden erklären, den pfändbaren Teil selbst zuordnen, mehrere Pfändungen i...
Der Mandant erwähnt beiläufig, eine Mitarbeiterin arbeite „jetzt von zu Hause aus dem Ausland" – nebeneinander gelten die Kollisionsregeln der EU-Koordinierungsverordnung, das Rahmenübereinkommen zur grenzüberschreite...
Die Prüfung nach § 28p SGB IV kommt regelmäßig wieder, die Ankündigung landet beim Mandanten und nicht in der Kanzlei, und wenn die Entgeltunterlagen unvollständig sind, darf pauschal aus der Summe der gezahlten Entge...
Der Mandant kauft eine Immobilie und saniert sofort, die Kanzlei bucht Erhaltungsaufwand, die Betriebsprüfung qualifiziert um – und die Umqualifizierung wirkt über die gesamte Abschreibungsdauer.
Die Verschonung für Betriebsvermögen wird im Bescheid gewährt und danach jahrelang nicht mehr angefasst – dabei laufen Lohnsummen- und Behaltensfrist weiter, jede Veräußerung, Aufgabe, Überentnahme und Umstrukturierun...
Bei der Übertragung eines Mitunternehmeranteils wird das funktional wesentliche Sonderbetriebsvermögen – typischerweise das privat gehaltene, an die Gesellschaft verpachtete Grundstück – im Vertragsentwurf vergessen;...
Der Mandant meldet den Immobilienverkauf erst mit der Steuererklärung; dann ist rückwirkend zu klären, ob überhaupt eine entgeltliche Veräußerung vorliegt, wessen Anschaffung zählt und ob die Nutzung zu eigenen Wohnzw...
Sobald ein Betrieb in mehr als einer Gemeinde Betriebsstätten unterhält, wird der Messbetrag zerlegt – die Zerlegungserklärung entsteht in der Kanzlei aber meist als Fortschreibung des Vorjahres, und weder der Betrieb...
Anteilsbewegungen an grundbesitzenden Gesellschaften lösen Grunderwerbsteuer aus, ohne dass ein Grundstück den Eigentümer wechselt – auch bei familieninternen Umstrukturierungen, Nachfolgeregelungen und Erbfällen; die...
Mandanten halten ihren Grundsteuerwert für zu hoch und erwarten von der Kanzlei eine schnelle Antwort; unklar ist aber, ob der Nachweis eines niedrigeren gemeinen Werts überhaupt in Betracht kommt, ab welcher Abweichu...
Der Mandant zahlt eine Handwerkerrechnung ohne gültige Freistellungsbescheinigung voll aus – der Haftungsbescheid kommt später an ihn, der Vorwurf an die Kanzlei.
In einer Erklärung steckt ein nicht abschließend geklärter Sachverhalt oder eine bewusst von der Verwaltungsauffassung abweichende Rechtsauffassung, und ob das im dafür vorgesehenen Feld gekennzeichnet wird – mit der...
Ein Mitarbeiter will für einige Wochen aus dem Ausland arbeiten, der Arbeitgeber sagt zu – und niemand hat vorher geprüft, ob dadurch eine Betriebstätte entsteht, ob im Tätigkeitsstaat eine Lohnsteuerpflicht ausgelöst...
Der Mandant hat eine Tochter, eine Mutter oder eine nahestehende Person im Ausland, zwischen ihnen laufen Lieferungen, Dienstleistungen, Darlehen, Lizenzen und Umlagen – und bevor irgendjemand über Dokumentation redet...
Der Mandant erzielt Erträge aus Blockerstellung oder aus dem Bereitstellen von Kryptowerten, und bevor irgendetwas erfasst werden kann, muss die Tätigkeit qualifiziert werden – gewerblich, sonstige Einkünfte oder priv...
Der Mandant erbringt Kryptowerte-Dienstleistungen und unterliegt seit dem Kryptowerte-Steuertransparenz-Gesetz einer Meldepflicht gegenüber dem Bundeszentralamt für Steuern – die dazugehörige Information seiner Nutzer...
Der Mandant betreibt einen Marktplatz, eine Vermittlungs-App oder ein Buchungsportal und weiß nicht, ob ihn das PStTG trifft – und wenn ja, mit welchen Sorgfalts-, Informations-, Aufzeichnungs- und Meldepflichten.
Nach einem Todesfall oder einer Übertragung ruft der Mandant an, die Anzeigefrist läuft ab Kenntnis, und die Kanzlei bearbeitet Erbschaft- und Schenkungsteuer nur nebenher – dabei ist jeder Miterwerber eigenständig ve...
Der Mandant verdient mit Inhalten im Netz Geld aus einem Dutzend Quellen, von denen die Buchführung nur den Teil sieht, der als Überweisung auf dem Bankkonto ankommt.
Mandanten laden in DATEV Meine Steuern nur einen Teil hoch; der Rest fehlt still, und die Erklärung bleibt liegen. Generische Checklisten werden ignoriert, weil 80 % darauf nicht zutreffen.
Der Gesellschafterbeschluss liegt vor, die Anmeldung erfolgt zu spät oder ohne Steuerbescheinigung – beim Gesellschafter fehlt später die Anrechnung.
Mandanten liefern Unterlagen und erwarten „ist doch steuerfrei"; tatsächlich sind Objektgrenzen, Gesamtgrenze je Steuerpflichtigen, gemischt genutzte Gebäude, die Entnahme von Bestandsanlagen und das Betriebsausgabena...
Nach der Hauptfeststellung liegen die Grundsteuerfälle still, obwohl jede Änderung der tatsächlichen Verhältnisse, jeder Eigentümerwechsel und jeder Wegfall einer Befreiung oder einer ermäßigten Steuermesszahl eine ei...
Die Miete an einen Angehörigen wurde jahrelang nicht angehoben, die ortsübliche Miete ist gestiegen – der Werbungskostenabzug wird gekürzt, und keiner hat gerechnet.
Der Mandant schickt CSV-Dateien aus mehreren Börsen und einer Wallet; Haltefristen, Veräußerungsreihenfolge und Staking sind nicht nachvollziehbar zu dokumentieren.
Bescheide werden unter Zeitdruck überflogen; Abweichungen fallen erst auf, wenn die Einspruchsfrist abgelaufen ist.
Ein fristgebundener Einspruch oder Antrag soll heute noch heraus, und die Kanzlei greift zum naheliegenden Postfach – beA oder beSt – oder ELSTER und ERiC verweigern die Übermittlung, während die Frist läuft; in beide...
Bescheide werden zunehmend elektronisch zum Datenabruf bereitgestellt, und wo der Vollmachtsdatenbestand nicht stimmt – falscher Umfang, veraltete Bevollmächtigte, Mandate ohne Bekanntgabevollmacht, Doppelvollmachten...
Der Mandant will sein innerbetriebliches Kontrollsystem gegenüber der Betriebsprüfung beschreiben, hat aber keine strukturierte Darstellung davon, welche steuerlichen Risiken erfasst sind, welche Kontrolle sie abfängt...
In einer laufenden Außenprüfung geht ein qualifiziertes Mitwirkungsverlangen ein – mit kurzer Frist, tagegenauer Geldfolge und verlängerter Ablaufhemmung –, und die Kanzlei muss innerhalb weniger Tage Umfang, Zumutbar...
Der Prüfer greift längst nicht mehr nur auf die Finanzbuchhaltung zu, sondern auf Kasse, Warenwirtschaft, Zeiterfassung, Lohnvorsysteme und Auftragsverwaltung – und vor der Prüfung weiß niemand, welches dieser Systeme...
Das Finanzamt hat hinzugeschätzt und stützt sich auf die amtliche Richtsatzsammlung; der Mandant hält das für willkürlich, und die Kanzlei braucht einen geordneten Angriff dem Grunde nach, der Methode nach und der Höh...
Die Skill wertet den Mandantenbestand aus: Sie prüft **jede Zeile einzeln** nach dem Schema der Prompt-Datei, stuft das Risiko je Mandat ein und verdichtet die Einstufungen zu einer sortierten Arbeitsliste. Der Prompt...
Fristverlängerungsanträge werden unter Zeitdruck mit derselben Standardfloskel gestellt; das Finanzamt lehnt zunehmend ab, und die Kanzlei merkt es zu spät.
Aus Notizen, Mandantenerinnerungen und einem Belegstapel entsteht unter Zeitdruck ein Schreiben, in dem Vermutungen wie Tatsachen klingen – und das später gegen den Mandanten verwendet wird.
Fristen werden in Köpfen, Outlook-Terminen und Notizzetteln geführt; bei Urlaub oder Krankheit weiß niemand, was offen ist. Fristversäumnis ist der häufigste Haftungsfall in Steuerkanzleien.
Die Prüfungsanordnung liegt vor, die Vorbereitung beginnt zu spät, und der Mandant redet beim ersten Termin frei über Dinge, die niemand gefragt hat.
Der Einspruch ist eingelegt, die Begründung bleibt liegen; wenn sie geschrieben wird, vermischen sich Sachverhalt, Meinung und halb erinnerte Rechtsprechung.
Bescheide dürfen zum Datenabruf bereitgestellt werden, und die Bekanntgabe gilt nach Ablauf der gesetzlichen Frist als bewirkt – auch wenn niemand abgerufen hat; Urlaub, Krankheit oder ein nicht überwachtes Postfach l...
Die Skill führt die Inventur aus, die der Prompt beschreibt. Sie bedient kein Portal, füllt keinen amtlichen Datensatz aus und übermittelt nichts: Die Mitteilung setzt ein Mensch in Mein ELSTER oder über die ERiC-Schn...
Kassenmängel sind der häufigste Grund für Hinzuschätzungen bei bargeldintensiven Betrieben – meist, weil niemand dem Mandanten je gesagt hat, was täglich, was monatlich und was einmalig zu tun ist.
Beim Mandanten sortiert jeder nach eigenem Gefühl, die Kanzlei korrigiert Monat für Monat dieselben Fälle – und fällt die eine Person aus, die "es immer gemacht hat", steht die Belegvorbereitung still.
Fast jeder Mandant scannt Belege und vernichtet Papier, fast keiner hat die dazugehörige Verfahrensdokumentation – und in der Betriebsprüfung ist genau sie die Voraussetzung dafür, dass das Original fehlen darf.
Ransomware, ein Serverausfall oder ein Angriff hat Buchführungsdaten des Mandanten unbrauchbar gemacht, und während die IT noch wiederherstellt, entsteht die steuerliche Aufgabe: festzustellen, was rekonstruierbar ist...
Seit der Umstellung auf die E-Rechnung ist der aufbewahrungspflichtige Gegenstand nicht mehr das Bild der Rechnung, sondern der strukturierte Datensatz – Eingang, Prüfung, Freigabe, Verbuchung und Archivierung laufen...
Der Mandant lässt sich ein neues Kassensystem von einem Kassendienstleister einrichten, und die Kanzlei erfährt davon erst, wenn die Kasse läuft und die Stammdaten falsch sind.
Ein Kassensystem wurde angeschafft, gemietet, geleast, übernommen oder außer Betrieb genommen, und die Mitteilung an das Finanzamt fehlt oder ist unvollständig, weil niemand einen Überblick über den Systembestand je B...
Mandanten fotografieren Belege schief, unscharf und mit Schatten, Thermopapier ist beim Eintreffen verblasst; die Belegerkennung scheitert und jeder Beleg muss von Hand nachgearbeitet werden.
Abschlüsse gehen unkommentiert ins Portal, Antworten kommen nach Wochen, manche Mandanten sprechen jahrelang nicht mit ihrem Berater – und kündigen dann ohne Vorwarnung. Die Kanzlei kommuniziert, aber sie begegnet nic...
Belege, Stundenzettel und Unterlagen kommen jedes Mal zu spät, und jedes Mal wird einzeln erinnert. Der Mandant weiß nicht, wann die Kanzlei was braucht – niemand hat es ihm je im Zusammenhang gesagt.
Die E-Rechnungspflicht betrifft jeden einzelnen Mandanten, der Erklärungsbedarf ist gleichförmig und riesig, und die Missverständnisse wiederholen sich. Gleichzeitig liest niemand ein fünfseitiges Rundschreiben.
Schreiben der Kanzlei sind juristisch korrekt und für den Mandanten unverständlich. Er ruft an, fragt nach oder – schlimmer – fragt nicht nach und handelt falsch.
Die BWA geht unkommentiert ins Portal. Der Mandant versteht die Zahlen nicht, ruft an oder zieht falsche Schlüsse – und fühlt sich unbetreut.
Mandanten liefern Belege zu spät oder unvollständig; die Kanzlei schreibt immer wieder neue Erinnerungen von Hand.
Derselbe Mandant liefert über Mail, Messenger, Portal und Papier – nichts ist zentral, Belege werden doppelt oder gar nicht erfasst, die Suche nach dem Original kostet mehr Zeit als die Buchung.
Wichtige Informationen stecken in langen, unstrukturierten Mails. Vorgänge bleiben liegen, Zuständigkeiten sind unklar, Fristen gehen zwischen Nebensätzen unter.
Mandate mit schlechter Marge und hohem Betreuungsaufwand binden Kapazität, während neue Anfragen abgelehnt werden – die Trennung scheitert an Loyalität und Umsatzangst, nicht an Zahlen.
Der Mandant sieht eine Summe und eine Paragrafenkette. Er versteht nicht, wofür er zahlt, fragt nach oder zahlt spät. Die Bundessteuerberaterkammer benennt das Kernproblem selbst: Die Leistung ist für den Mandanten ni...
"Das ist mir zu teuer" und "Ich dachte, das ist eine Pauschale" sind die zwei häufigsten Sätze im Honorargespräch. Preiserhöhungen werden gar nicht oder zu spät kommuniziert, und nachträgliche Erhöhungen sind praktisc...
Offene Honorare bleiben liegen, weil niemand gern mahnt. Wenn dann gemahnt wird, ist der Ton entweder zu weich oder zu scharf, und der Mandant reagiert nicht oder verärgert.
Mandanten – meist deren IT-Dienstleister, Datenschutzbeauftragte oder Konzernmutter – legen der Kanzlei einen Auftragsverarbeitungsvertrag zur Unterschrift vor, besonders für die Lohnabrechnung; wer unterschreibt, unt...
Die Skill wertet den Mandantenbestand aus: Sie prüft **jede Zeile einzeln**, ordnet das Mandat einer Vergabestufe nach § 1 WIdV zu, benennt das Feld, aus dem sich die Zuordnung ergibt, gleicht die Stufe gegen den mitg...
Vor jedem neuen Werkzeug und jedem neuen Dienstleister – Cloud-Archiv, Belegerfassungs-App, KI-Assistent, externe IT-Wartung mit Fernzugriff, Schreib- oder Übersetzungsbüro – ist § 62a StBerG abzuarbeiten; geprüft wir...
Die Pflicht zur KI-Kompetenz des eigenen Personals gilt, Mitarbeitende nutzen daneben private Zugänge für Mandantenschriftverkehr, weil es schnell geht – und ohne schriftliche Richtlinie weiß niemand, welches Werkzeug...
Steuerberater sind Verpflichtete nach dem Geldwäschegesetz, die Meldepflicht greift unverzüglich und unabhängig von jedem Wertgrenzwert – im Kanzleialltag fehlt aber ein Verfahren, das die Wahrnehmung eines Mitarbeite...
Die Wirtschafts-Identifikationsnummer wird stufenweise vergeben, kommt mit einem fünfstelligen Unterscheidungsmerkmal je Tätigkeit, Betrieb und Betriebstätte und taucht in immer mehr Formularen auf – in der Kanzlei we...
Dieselbe Aufgabe wird je nach Bearbeiter anders erledigt, weil der Ablauf nie aufgeschrieben wurde – bei Urlaub und Krankheit bricht die Vertretung ein.
Fällt der zuständige Bearbeiter aus, weiß die Vertretung nicht, was bei diesem Mandanten anders läuft – und erfährt es erst, wenn etwas schiefgegangen ist.
Widerstand gegen ein neues Werkzeug kommt selten aus der Technik, sondern aus Versagensangst, Kontrollverlust und Sorge um die eigene Rolle – daran scheitern Tool-Einführungen, nicht an der Software.
Fachkräftemangel trifft auf fehlende Zeit zum Anlernen; neue Mitarbeitende arbeiten sich unstrukturiert ein, und jede Rückfrage landet bei denselben erfahrenen Kolleginnen.
Das Telefon klingelt durchgehend, Rückrufbitten stapeln sich – und bei Urlaub oder Krankheit bricht die Erreichbarkeit zusammen.
Eine Mandantenanlage geht an den falschen Empfänger, ein Notebook verschwindet, ein Postfach wird übernommen, ein Beleg landet im falschen Mandantenportal – die Meldefrist läuft ab Bekanntwerden (Anknüpfungspunkt und...
Ein Auskunftsersuchen trifft die Kanzlei an der empfindlichsten Stelle: Sie ist auskunftspflichtig und zugleich zur Verschwiegenheit verpflichtet, die Frist läuft ab Eingang des Antrags (Fristbeginn und Fristlänge – f...
Einarbeitung bindet die Zeit erfahrener Kräfte; es fehlen Übungsfälle, an denen neue Mitarbeitende gefahrlos lernen können, ohne an einem echten Mandat auszuprobieren.
Der Vorberater rückt Daten nicht heraus oder liefert einen unbrauchbaren Export – und die Kanzlei streitet, statt zu wissen, was sie verlangen darf und was sie beim eigenen Mandatsende herausgeben muss.
Der Fragebogen wird „schnell ausgefüllt", und damit fallen unbemerkt Vorentscheidungen zu Kleinunternehmerregelung, Ist-Versteuerung, Voranmeldungszeitraum und Vorauszahlungen, die den Gründer jahrelang binden.
Bei Mandatsübernahme oder Kontenrahmenwechsel müssen Salden und Kontierungsgewohnheiten des Vorberaters verstanden und überführt werden – ohne Überleitung landen Beträge in falschen Positionen und der Vorjahresverglei...
Der Prompt beschreibt die Zuordnungslogik. Diese Skill wendet sie auf den vorliegenden Kontenplan an: Sie geht jede Kontenzeile durch, leitet die Funktion aus Bezeichnung und Saldo ab, benennt den Ziel-Bilanz- oder Gu...
Die Pflicht zur Krisenfrüherkennung trifft die Geschäftsleitung, nicht die Kanzlei – gefragt wird trotzdem die Kanzlei, und wer daraufhin ein Merkblatt ohne Prüfung des Anwendungsbereichs verschickt, informiert Einzel...
Steht die Frage der Zahlungsunfähigkeit im Raum, fehlen der Kanzlei regelmäßig genau die Angaben, ohne die ein Insolvenzrechtler nicht arbeiten kann – und die Kanzlei beginnt stattdessen zu rechnen und zu beurteilen,...
Die Bank fordert Unterlagen, der Mandant leitet die Anfrage an die Kanzlei weiter – und dort entsteht jedes Mal improvisiert eine andere Zusammenstellung ohne erläuternden Rahmen.
Mandanten wollen wissen, ob das Geld bis Quartalsende reicht; die Kanzlei liefert eine betriebswirtschaftliche Auswertung von vorletztem Monat, weil eine Liquiditätsplanung als Aufbauarbeit nie angefangen wird.
Die Kanzlei sieht in Bilanz und betriebswirtschaftlicher Auswertung klare Krisenindikatoren, dokumentiert aber keinen Hinweis – genau darauf stützt der Insolvenzverwalter später den Regress.
Die Skill führt die Arbeit aus, die der Prompt beschreibt: Sie liest die exportierten Listen zeilenweise ein, verteilt jede Position auf die Kalenderwoche, in der sie zahlungswirksam wird, und rechnet Anfangsbestand,...