KI-Jobcheck
Wie viele Stunden kann KI Ihnen pro Woche abnehmen?
Tragen Sie ein, womit Sie Ihre Arbeitswoche verbringen. Der Rechner schätzt, bei welchen Tätigkeiten KI heute unterstützen kann und wie viel Zeit dadurch frei wird. Es geht um Entlastung, nicht um Ersatz: Die Verantwortung für das Ergebnis bleibt bei Ihnen.
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Ihre Arbeitswoche
Wählen Sie ein Arbeitsfeld als Ausgangspunkt und passen Sie die Stunden an.
Stunden pro Woche je Tätigkeit
Nutzung
Annahmen anpassen: Welcher Anteil je Tätigkeit ist unterstützbar?
Die Werte sind eine Einschätzung von Lauer.io aus Projekten, keine Studie. Sie können jeden Wert ändern.
Mögliche Entlastung pro Woche
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Wo die Zeit frei wird
So rechnet der Jobcheck
- Für jede Tätigkeit gilt ein Anteil, den KI heute sinnvoll unterstützen kann, zum Beispiel 40 % bei E-Mails und 2 % bei handwerklicher Arbeit. Die Werte sind eine Einschätzung aus Projekten und lassen sich anpassen.
- Stunden mal Anteil ergibt die unterstützbare Zeit. Sie wird mit der Nutzung gewichtet: gelegentlich 30 %, regelmäßig 60 %, konsequent 90 %.
- Vom Ergebnis geht die Zeit für das Prüfen ab, voreingestellt 25 %. KI-Ergebnisse können falsch sein und müssen gelesen werden.
- Das Jahr hat im Rechner 46 Arbeitswochen, ein Arbeitstag 8 Stunden.
- Die Zahl ist eine Größenordnung für das Gespräch im Team, keine Zusage. Wie viel Zeit tatsächlich frei wird, zeigt nur eine Messung vor und nach der Einführung.
Was Studien dazu sagen
- Schreibaufgaben: In einem Experiment mit 453 Fachkräften sank der Zeitbedarf mit ChatGPT um 40 %, die Qualität stieg um 18 % (Noy und Zhang, Science 2023).
- Kundenservice: Bei 5.179 Beschäftigten stieg die Zahl gelöster Anfragen je Stunde um 14 %, bei Neulingen um 34 %. Erfahrene Kräfte gewannen kaum (Brynjolfsson, Li und Raymond, 2025).
- Erfahrene Entwickler: In einem randomisierten Versuch brauchten sie mit KI-Werkzeugen 19 % länger, obwohl sie sich schneller fühlten (METR, 2025). Zeitgewinn ist kein Selbstläufer.
- Berufe in Deutschland: Das IAB schätzt, welcher Anteil der Tätigkeiten eines Berufs mit heutiger Technik, einschließlich generativer KI, übernommen werden könnte. Stand 2022: Helfer 57 %, Fachkräfte 62 %, Spezialisten 50 %, Experten 36 %. Das heißt nicht, dass diese Tätigkeiten tatsächlich wegfallen (IAB-Kurzbericht 5/2024, Job-Futuromat).
- Verbreitung: 2025 nutzten 24 % der Betriebe generative KI, 2023 waren es 5 % (IAB-Kurzbericht 8/2026).
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Aus Stunden wird ein Plan
Welche Tätigkeiten sich zuerst lohnen, klärt ein KI-Audit mit Ihrem Team.
